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Veranstaltungshöhepunkte

Gleimhaus. Museum der deutschen Aufklärung

Sonderausstellung: "DenkRäume - aufklärung.mit.machen". Eine kommunikative Ausstellung zu Fragen unserer Zeit.

Vom 26.10.2019 bis zum 02.04.2020
Am 26. Oktober eröffnete im Gleimhaus die Präsentation „DenkRäume – aufklärung.mit.machen“. Eine kommunikative Ausstellung zu Fragen unserer Zeit“. Sie bildet den Abschluss des Jubiläumsprogramms zum 300. Geburtstag Gleims. Dort werden die bisher im Projekt „aufklärung.mit.machen“ geführten Debatten aufgezeigt und fortgesetzt. Es handelt sich nicht um eine Ausstellung im herkömmlichen Sinn, in der Objekte der Kunst, der Natur, der Technik gezeigt werden oder geschichtliche oder kulturelle Erkenntnisse präsentiert werden. „DenkRäume“ will nichts zu Ende

 

Alexander Kluge – Halberstädter Brennpunkte
Die „Halberstädter Brennpunkte“ sind von November 2019 bis April 2020 im Rahmen des Projekts „Alexander Kluge – Die Macht der Musik“ zu erleben, das in Ulm, Stuttgart und Halberstadt realisiert wird und das eine Förderung durch die Kulturstiftung des Bundes erhält.

In Halberstadt hat Alexander Kluge als Schuljunge seine Liebe zur Oper entdeckt. Nicht nur war sein Vater, der ‚Theaterarzt‘ Ernst Kluge, ein begeisterter Opernhörer und -besucher, auch für seinen Sohn wurde die Oper zu einem wichtigen Erfahrungsraum und zur Inspirationsquelle.

Es kooperieren das Nordharzer Städtebundtheater, die Moses Mendelssohn Akademie, das Gleimhaus sowie die Stadt Halberstadt und dctp tv.

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Winckelmann-Museum Stendal

Sonderausstellung: "Wege in die Moderne zwischen den beiden Weltkriegen: Hermann Klumpp - Erwin Hahs - Walter Wilhelm. Gemälde Graphik Design."

Eine Ausstellung zum Ende des Bauhausjahres vom 07.12.2019 bis 22.03.2020

Das Bauhaus-Jubiläum 2019 neigt sich dem Ende zu, und ganz zum Schluss nimmt das Winckelmann-Museum den Faden auf, um weitere Perspektiven aufzuschnüren, die in der Zeit zwischen 1919 und 1933 in Deutschland den Weg in die Moderne wiesen. Das Bauhaus war gewiss das erfolgreichste Laboratorium der Moderne, aber es war nicht das einzige. Hierfür stehen exemplarisch drei Persönlichkeiten: Erwin Hahs aus Halle, Hermann Klumpp aus Quedlinburg und Walter Wilhelm aus Berlin. Außerdem gibt es überraschende Bezüge zu Stendal: Zum einen arbeitete Erwin Hahs, 1933 als "entarteter" Künstler diffamiert und als Professor an der Burg Giebichenstein Halle entlassen, von 1942 bis 1945 als Kunstlehrer am Winckelmann-Gymnasium in Stendal. In den letzten Kriegsmonaten entstand hier sein Hauptwerk, das "Große Requiem" Das monumentale Bild, heute in Besitz der Nationalgalerie Berlin, wird erstmals seit 1946, zusammen mit 12 weiteren Werken des Künstlers aus jener Zeit, in Stendal gezeigt. Zum zweiten wurden in Stendal seit Ende der 1920er Jahre Stahlrohrmöbel für Bauhaus-Designer wie Marcel Breuer produziert. Präsentiert werden Möbel aus der heutigen "Bauhaus-Collection" der Firma "L. & C. Stendal". Sie stehen für den einschlägigen Erfolg, den das Bauhaus mit seinem modernen Design bis heute hat.

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Panorama Museum Bad Frankenhausen

Surrealismus in Deutschland?  Kunst von 1920 bis 1950

4. Juli 2020 – 11. Oktober 2020
Vernissage: 4. Juli 2020 um 16:00 Uhr

Dusan Kallay

7. November 2020 – Februar 2021
Vernissage: 7. November 2020 um 16:00 Uhr

Unser Museum ist ab dem 27. Januar 2020 wegen Baumaßnahmen bis voraussichtlich Ende März 2020 geschlossen. Der Ausstellungssaal wird sich optisch ändern. Seien Sie also gespannt.

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Forschungsstätte für Frühromantik und Novalis-Museum Schloss Oberwiederstedt

Um 1800 bewirkte die europäische Aufklärung eine bewusstere Wahrnehmung des Kindes als gesellschaftliches Wesen. Auch die romantischen Visionen vom Recht des Kindes auf Anerkennung der eigenen Persönlichkeit gewannen im Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert, dem Beginn der Moderne, an Einfluss auf das Geistesleben, die Literatur und die Kunst der Zeit.
Die Ausstellung hebt eine neue Facette des im Jahr 2000 gezeigten Themas "Kind und Kindheit im 18. Jahrhundert" hervor. Inhaltliches Fundament der Exposition ist Novalis' Text Die Lehrlinge zu Sais.
                                                                                                 
Mit der Figur des Kindes beginnt die Figur der Menschheit. So wird das Thema Kind und Kindheit erstmals aus einem kunsthistorischen und literarischen Kontext heraus dargestellt, der den Blick für die frühromantische Kindheitsutopie öffnet und das in diesem Zusammenhang stehende Entdecken, Beobachten und selbst Erfahren als Grundlagen des Lebens sichtbar und erkennbar macht. Als Besonderheit überrascht dabei die interaktive Kulisse.

Gezeigt werden Objekte der Kunst- und Kulturgeschichte aus der privaten Sammlung Stiftung Ohm (Hamburg). Herausragende Gemälde und Plastiken zeigen den Wandel der Kindesdarstellungen in den bildenden Künsten von der Antike bis in das 19. Jahrhundert. Kinderkleidung und Spielzeuge lassen die Alltagswelt eines Kindes um 1800 anschaulich entstehen.

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Robert-Schumann-Haus Zwickau

18. Internationaler Robert-Schumann Wettbewerb für Klavier und Gesang
4. bis 14. Juni 2020